Unsere Japanreise

2011
Kategorie: Reisebericht /
Wir waren für Sie wieder auf der Suche nach Top-Produkten. Dieses mal in Japan. Lesen Sie den kompletten Reisebericht.

Tag 1

Nach 24 stündiger Reise sind wir endlich in Niigata angekommen. Im Gegensatz zu Deutschland ist es hier noch sehr kalt: 2° Celsius. In der Stadt und in den Bergen liegen noch ca. 3 m Schnee.

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Heute haben wir 10 Züchter besucht und schon verschiedene Boxen handverlesen zusammengestellt. Hier ein kleiner Einblick:

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Morgen geht es zu drei Züchtern und dann besuchen wir noch Hirasawa um Koi 30-35 cm zu selektieren. Danach haben wir das große Glück einer Original japanischen Koi Auktion in Niigata zuzuschauen.

Tag 2

Heute lagen schon wieder 10 cm Neuschnee... Der Winter möchte einfach nicht aufhören. Einige Farmen sind sehr weit oben in den Bergen, wo es äußerst schwer wird hochzukommen, aber wir haben alles geschafft. Hier ein kleiner Ausblick von oben in das Niigata Tal. Im Sommer sind dort die Mud Ponds mit den Koi, welche im Oktober gefischt werden und dann in Gewächshäuser kommen.

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Eine überraschende Nachricht haben wir heute ebenfalls erhalten: In der Nähe von Tokio war ein 30 Sekunden-Erdbeben... Hier war glücklicherweise alles ruhig.

Heute waren wir lange bei Hirasawa und haben 30-50 cm Koi handverlesen ausgesucht. Wer an Mitimport interessiert ist, Preise sind im Login...Bitte bis 10.3.11 mittags bestellen... Hier sind wir mit Vater und Sohn Hirasawa unterwegs auf deren verschiedenen Farmen zum Handpicking:

tl_files/bilder/KOI/japan/hirasawa 11.JPG  tl_files/bilder/KOI/japan/hirasawa1.JPG  tl_files/bilder/KOI/japan/hirasawa5.JPG tl_files/bilder/KOI/japan/hirasawa6.JPG tl_files/bilder/KOI/japan/box_hirasawa_30-40.JPGtl_files/bilder/KOI/japan/box_hirasawa_40-50.JPG tl_files/bilder/KOI/japan/box_hirasawa_30-40,2.JPG tl_files/bilder/KOI/japan/box2_hirasawa_40-50.JPG

Dann waren wir auf der Auktion. Der teuerste Koi, der versteigert wurde, kostete ca. 30000 Euro und ging an einen chinesichen Liebhaber.

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Dann waren wir noch bei DEM Züchter aus der Niigata Gegend schlecht hin: Dainichi ist weltweit für seine High Quality GO SANKE berühmt. Er ist der Ferrari unter den Koizüchtern.

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Morgen ist unser letzter Tag in Niigata, wo wir uns auf die Suche nach Doitsu Koi begeben. Dann fahren wir mit dem Zug nach Fukuoka, in den Süden Japans, zum bekannten Züchter Ogata.

Tag 3

Heute war unser letzter Tag in Niigata. Morgen geht es auf einer 7 stündigen Zugfahrt gen Süden nach Fukuoka zum Züchter Ogata. Das Wetter heute, war leider gar nicht frühlingshaft: -2°C und Schneegestöber

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Leider friert man dann den ganzen Tag, weil die japanischen Züchter ihre Koi in unisolierten Gewächshäusern halten. Die Nisai (Zweijährige) sind bei ca. 6 ° c gehalten (sprich= nicht geheizt) und die Tosai (Einjährige) sind bei ca. 20 °C gehalten. Da aber nichts isoliert ist, heizen die Japaner zum Himmel. Hier ein Bild eines größeres Gewächshauses:

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Heute hatten wir nochmal fünf Züchter auf unserer Liste und haben zum Abschluß noch schöne Doitsu Koi ausgesucht.

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Viele Züchter hier halten zum Spaß einen großen Stier mit denen sie zu den traditionellen japanischen Stierkämpfe gehen. Der Züchter Izumia, bekannt für seine riesigen Yamabuki, hält z.B. Einen bei sich in der Garage.

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Tag 4/5

Als Erstes: Bei uns ist alles okay. Wir sind gestern vormittag in den Süden gefahren und haben deshalb glücklicherweise kein Erdbeben miterleben müssen und mussten auch in keine Notunterkünfte in Tokio. Wir sind in Fukuoka bei der Ogata Koi Farm, wo alles seinen geregelten Gang geht. Die Japaner sind im Gegensatz zum Rest der Welt entspannt und meinen wir müssen uns nicht sorgen, das seie normal.

Wir haben heute nach Plan wieder Koi selektiert zusammen mit einigen anderen Koihändlern aus Europa. Hier ein kleiner Einblick in unseren heutigen Tag:

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